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  • Mehr als 1000 Oger

    Posted By on 17. Februar 2010

    Adeptus Dajin ibn Jalif ay Fasar ben Tajiht von der Schule des seienden Scheins zu Zorgan
    Krieger Ortwin Eichentrutz von Auen, Sohn vom Baron Ortwin Eichentrutz von Auen
    Streunerin Elira aus Punin
    Söldner Kirgam aus Andergast
    Adeptus Ebenon aus der Akademie der Verformung zu Lowangen
    Kriegerin Romira aus der Schule Udgalf Kronir’s in Thorwal

    Ende Rahja zogen Dajin, Ortwin und Elira weiter Richtung süden nach Wehrheim. In der Stadt treffen sie dann überraschenderweise auf den Fernhändler Travin Horger dem sie auf der Reichstrasse geholfen hatten ein Rad zu wechseln. Von ihm erfahren die Helden mehr über die seltsamen, schwarzen Kätzchen mit den, in den Ohren, eingeritzen Nachrichten. So kommen sie auch zum Wittwer der eine weitere kleine Katze besitz. Doch sie haben nich lange Zeit darüber nachzudenken denn ein Herold verkündet, dass Kaiser Hal zu den Waffen ruft und man sich schnellstmöglich bei den Garnisonen eintragen lassen soll.
    Dort gehen die Helden auch hin doch nur Ortwin meldet sich bei der Armee. Sie alle erfahren aber, dass nach den namenlosen Tagen am ersten Praios eine Heerschau abgehalten werden soll die dann zur Trollpforte zieht.

    Kirgam und Ebenon sind gerade wieder in der Stadt Thorwal angekommen. Dort erholen sie sich, lernen aber auch Neues dazu. Zum Beispiel übt Kirgam in der Kriegerakademie den Schildkampf und lernt dabei die junge Kriegerin Romira kennen. Da sie gerne Ruhm und Ehre erlangen würde beschliesst Romira mit den Helden mitzuziehen. Diese stimmen zu und beginnen ihre Reise in Richtung Andergast.
    Als sie nach einiger Zeit in Andergast ankommen besucht Kirgam natürlich seine Familie und auch seinen alten Lehrmeister. Mit dem gefundenen Schatz zahlt er Schulden zurück.
    Von Andergast geht die Reise nach Lowangen, wo Ebenon ähnliches tut, und von dort schliesslich Richtung Süden nach Wehrheim.
    In Wehrheim bemerken auch sie die vielen Soldaten und hören die Gerüchte. So melden sich auch Kirgam und Romira bei der Armee. Es bleibt aber wenig Zeit mehr in Erfahrung zu bringen den die namenlosen Tage beginnen.

    Am 1. Praios findet die riesige Heerschau aus von der die Armee dann auch gleich Richtung Osten abzieht. Doch zuerst muss der Fluss überquert werden und tausende von Leuten mit einer Fähre transportieren dauert. So übernachten alle sechs, ohne sich zu kennen, beim Gasthaus vor der Fähre.
    In dieser Nacht hören Elira und Ebenon zum ersten Mal ein wunderschönes aber weit entfernt klingendes Lied. Beim Lauschen des Liedes entdeckt Elira kaiserliche Botenreiter die geheime Nachrichten austauschen.
    Am nächsten Morgen herrscht Aufruhr den im Stall wurde einer der Botenreiter tot aufgefunden. Doch noch während nach dem Mörder gesucht wird taucht ein Ogertrupp auf der in Richtung Fähre stürmt.
    Zusammen mit den anderen Soldaten gelingt es die etwa 20 Oger zu vernichten oder in die Flucht zu schlagen. Einer wird sogar von der Reiterei gefangen genommen, verhört und gibt so Preis das die Oger glauben Befehle von einem Sternbild zu erhalten.

    Ebenon und Elira wollen den Ursprung der Musik finden und da Dajin nicht zur Trollpforte will, beschliesst er die Beiden zu begleiten und sich später wieder mit Ortwin zu treffen. Sie finden Spuren die vom Stall wegführen in Richtung Südosten und beschliessen ihnen zu folgen.
    Die Spuren führen sie nach Seeheim doch die Reise ist alles andere als Einfach. Jede Nacht hören Ebenon und Elira die Musik und verfallen ihr. Zudem begegnen die drei auf ihrem Weg nach Seeheim einer Gruppe von Borongeweihten die von zwei Elfinnen angegrifen wird. Sie können den Angriff abwehren und erfahren von der überlebenden Elfe das sie einem Mann namens Eslam dient der in einem Turm auf einer Insel im See wohnt. Eine der Borongeweihten hat eine kleine schwarze Katze der auch eine Nachricht ins Ohr geritzt wurde. So machen sich die drei auf den Weg zum Turm.

    Währenddessen sind Romira, Kirgam und Ortwin bei der Trollpforte angekommen. Es hat sich ein riesiges Heer versammelt und die Leute sind dabei die Mauer zu reparieren und Verteidigungsanlagen zu bauen.
    In der Nacht treffen erste Vorläufer der Oger ein die ohne grössere Probleme aufgehalten werden können, nicht zuletzt dank dem Schwertmeister Raidri der den Wagen Donnersturm ruft.
    Am nächsten Tag hört man das Stampfen von mehr als tausend Ogern…

    Mittlerweile sind Ebenon, Elira und Dajin auf der Insel angekommen. Sie schaffen es sich unentdeckt zum Turm zu schleichen obwohl scheinbar jemand auf dem Dach ist.
    Im Turm können sie eine Bedienstete gefangen nehmen die ihnen wertvolle Informationen gibt. So erfahren sie, dass in den oberen Geschossen seltsame Dinge geschehen und dort der Hausherr Eslam mit einigen Elfinnen wohnt. Die Helden kämpfen sich den Turm herauf und erreichen schliesslich nach einem Kampf mit einer Elfe das Dach des Turms.

    Die Schlacht mit den Ogern hat begonnen! Obwohl die Taktik von Helme Haffax ausserordentlich gute Wirkungen zeigt sind die Oger einfach zu viele und zu stark. Überall fällt die Verteidigung zusammen und von der Weidener Landwehr ist schon gar nichts mehr zu sehen. Kirgam, Ortwin und Elira werden allesamt im Kampf gegen die Oger verwundet wobei es Ortwin am schlimmsten trifft. Fast wäre er in der Verteidigung der kleinen Trollpforte gestorben.
    Auf dem Dach des Turms entdecken die Drei den gefürchteten Magier Galotta der Mithilfe eines schwarzen Auges die Ogerarmee kontrolliert. Während einem Kampf mit den Helden fällt Galotta über die Zinnen scheint aber zu überleben – nirgends ist eine Leiche zu sehen.
    Nach dem Sieg über den geschwächten Galotta löst sich die Ogerarmee langsam auf. Bis auf Ebenon, Dajin und Elira sowie einige Mitglieder des garethischen Geheimdienstes weiss neimand den wahren Grund dafür. Für ihre Verdienste wird ihnen wie allen überlebenden Soldaten der Orden der Ogerschlacht verteilt. Die Gruppen teilen sich dannach wieder in ihre ursprüngliche Konstellation auf.

    Geschützt: Handouts zu “Die Geheimnisse von Grangor”

    Posted By on 17. Februar 2010

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    Geschützt: Handouts zu “In den Höhlen des Seeogers”

    Posted By on 17. Februar 2010

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    Geschützt: Handouts zum Borbaradianerkloster

    Posted By on 17. Februar 2010

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